Kaufen, kaufen, kaufen…

11. November 2006

Freitag, 10. November:

Heute waren wir mal wieder bei IKEA. Diesmal ist der Einkauf allerdings nicht so groß ausgefallen, bzw. wir haben allen möglichen Kleinkram besorgt. Anschließend sind wir dann noch bei Walmart (ein Supermarkt in dem es alles gibt), im Home Depot (ein Baumarkt) und im Office Depot (da gibt es alles für den Bürobedarf) gewesen. Natürlich haben wir überall, jede Menge eingekauft. Dies dauerte dann auch bis zum Nachmittag.

Gegen ca. 16:00 Uhr haben wir uns mit Stefan beim ersten Autohändler getroffen und wollten uns das Auto nochmal ansehen und wahrscheinlich kaufen. Leider war bis dahin der Wagen schon verkauft, so dass wir dierekt zum zweiten Händler vom Vortag gefahren sind. Dort stand auch noch der Oldsmobile Bravada. Nach langen Verhandlungen, und einem Tropfen Öl unter dem Auto, haben wir uns dann mit dem Verkaufer geeinigt. Der Verkäufer prüft wo der Wagen Flüssigkeit verliert und wie schlimm und vor allem wie teuer es werden würde und wir melden uns am nächsten Morgen nochmal. Das war es erstmal beim Händler.

Es ging wieder in unsere Wohnung und wir haben weiter an unseren Möbeln geschraubt.

Autokauf in den USA

10. November 2006

Donnerstag 9. November:

Heute mussten wir um 8:00 Uhr aufstehen, da unsere Möbel von Ikea geliefert werden sollten. Wir hatten Glück und gegen 9:00 Uhr war der Lieferwagen vor der Tür und unser neuer Ramsch konnte in die Wohnung. Damit stand dann auch alles voll. Ich weiß nicht mehr genau wie viele einzelne Möbel uns geliefert wurden, aber wir sind auf 25 Packete gekommen die alle aufgebaut werden wollten.

Naja, zum Aufbauen blieb uns keine Zeit. Wir haben kurzerhand unser neues Chaos verlassen und haben uns auf zum Autokauf gemacht. Das war wirklich herlich. Kaum beim ersten Händler angekommen, schlawienerte auch schon ein Verkäufer auf uns zu. Natürlich hatte der tausende von Autos die alle super waren :-) Zum Glück hatte Sven sich schon ein Auto aus dem Internet ausgesucht, welches wir uns ansehen wollten. Der Wagen stand auch noch zum verkauf, oder zumindest so halbwegs.

Es gab wohl schon einen Interessenten, der den Wagen eigentlich vor einer Stunde hätte abholen wollen. Ne, ist klar. Trotzdem wurde uns der Wagen angeboten und nach einem kurzen Rundgang um das Auto, haben wir auch eine Probefahrt gewagt. Das war mein erster Versuch auf amerikanischen Straßen und es war gar nicht so schrecklich :-) Der Wagen, ein Oldsmobile Bravada, fuhr auch echt angenehm und hatte wie eigentlich alle Autos hier eine Automatikschaltung. Nach der Probefahrt sollten wir natürlich sofort alles unterschreiben und den Wagen kaufen. Die Autohändler hier sind echt schlimmer wie Teppichverkäufer auf einem Markt.

Da wir uns aber nicht 100%ig sicher waren, ob der Wagen so gut ist wie unser erster Eindruck, haben wir den Verkäufer auf den nächsten Tag vertröstet. Dann sollte auch Stefan mit uns mitkommen und die harten Verhandlungen führen.

Als nächstes sind wir wieder zu Stefan gefahren und haben bei ihm einen weiteren Wagen im Internet gesucht. Gleiche Marke nur andere Farbe. Nach kurzem suchen, haben wir dann auch einen gleichwertigen Wagen nur mit ein paar Meilen mehr gefunden. Also ab zum nächsten Händler. Der lag wirklich mitten in der Pampa. Wir sind an riesigen Seen und Feldern vorbei gekommen und es war wirklich nicht viel los. Der Händler selbst war nur super klein und unscheinbar. Auch hier hat es keine 2 Minuten gedauert, da schlawienerte mal wieder ein Verkäufer um uns herum..

Wir haben dem dann sofort gesagt welches Auto wir suchen und der gute Mann hat uns direkt hingeführt. Auch hier sind wir einmal um den Wagen gegangen um einen groben überblick über den Zustand zu bekommen. In der Zeit hat dann der Verkäufer die Schlüssel für das Auto geholt und uns alle Raffiniertheiten gezeigt. Ok, der Wagen kann noch keinen Kaffee kochen, aber ein paar nette Besonderheiten hat er trotzdem. Unter andern kann man die Rückbank mit nur zwei Handgriffen umklappen und einen eben verlängerten Kofferraum. Nicht der Hit, aber super wenn man bei IKEA Stammkunde werden möchte :-)
Auch diesen Wagen sind wir Probegefahren. Alles wie beim ersten Wagen in Ordnung. Natürlich sollten wir auch hier sofort alles unterschreiben und das Auto kaufen. Allerdings war dieser Verkäufer nicht so furchtbar aufdringlich. Hier hat Sven dann auch selbst mit den Verhandlungen begonnen. Trotzdem haben wir auch diesen Händler auf den nächsten Tag vertröstet.

Beide Autos waren in ziehmlich dem selben Zustand, allerdings war der Wagen beim ersten Händler etwas günstiger. Damit war es auch schon wieder Abend und wir haben noch ein Stündchen begonnen unsere Möbel aufzubauen.

IKEA wir sind da!

9. November 2006

Mitwoch 8. November 2006: Sven und ich sind in unsere Apartment Anlage gefahren um unseren Mietvertrag zu unterschreiben und die Schlüssel zu unserem Apartment zu bekommen. Ich habe zum ersten Mal gesehen, wo wir leben. Es ist wirklich schön hier. Unsere Anlage besteht nur aus 4 Wohnhäusern und einem Gebäude mit Verwaltung, Clubraum (ein voll Möblierter Aufenthaltsraum), Fitnessraum, Sauna und Wirlpool. Diese Räume können kostenlos von allen Mietern genutzt werden. Ansonsten sind rund um die Gebäude rum Bäume und wir müssen nur einen Kleinen Weg laufen um direkt an einen See zu kommen.

Unser Apartment hat ein Schlafzimmer mit begehbarem Kleiderschrank, einen Schrank mit Waschmaschine und Trockner, ein Badezimmer, einen großen Wohn- und Essraum und eine angegliederte Küche, die vom Rest des Wohnraumes nur durch eine Frühstückstheke getrennt ist. Das Highlight der Wohnung ist ein holzbetriebener Kamin und ein großer Balkon. Von unserem Balkon aus kann man jede Menge Eichhörnchen beobachten und selbst Bambi (also Rehe) zeigt sich regelmäßig.

Nach der Schlüsselübergabe sind wir dann weiter zu Svens neuem Büro und haben dies besichtigt. Nun gut, Sven kannte schon alles, aber ich musste ja auch wissen wo er so arbeitet. Nachdem mir jede Menge neue Gesichter vorgestellt worden sind und mir der Kopf vom vielen Englisch qualmte sind wir dann weiter zu IKEA! Ja richtig, wir haben IKEA und müssen nur ca. 10 Minuten mit dem Auto fahren um es zu erreichen..

Wir sind gegen ca. 18:00 Uhr bei IKEA angekommen. Der Laden sollte um 21:00 Uhr schließen. bis wir endlich einmal durch den Laden gelaufen waren und wussten, was wir alles kaufen wollten, war es dann ca. 20:30 Uhr. Wie das bei IKEA so ist, mussten wir dann noch alle Sachen im Lager zusammensuchen und anschließend durch die Kasse.

Alles kein Problem. Naja, vielleicht ein kleines Problem. Wir waren zu Zweit und wollten unsere ganze Wohnung einrichten. Das ganze endete mit 4, komplett vollen Wagen, die wir irgendwie bis zur Kasse bekommen mussten. Es war auch schon etwas nach 21:00 Uhr. der Laden hätte also schon geschlossen sein sollen. Endlich durch die falsche Kasse durch (wir wollten bar bezahlen und waren an einer Kasse nur für Kartenzahlung) mussten wir dann ans andere Ende des Gebäudes um unseren Kram zum Liefern aufgeben zu können.

Dort haben wir auch einen neuen besten Freund. Keine Ahnung wie er heißt, aber er fand es, glaube ich, sehr amüsant, wie wir uns mit den Wagemn abgequält haben und den halben Laden leer gekauft haben.

Ich glaube so gegen 22:00 Uhr, also eine Stunde nach Ladenschluss, waren wir soweit und wollten den Laden verlassen. Leider waren schon alle Türen verschlossen. Irgend ein Mitarbeiter wollte uns dann noch helfen und hat eine Tür mehr aufgebrochen als aufgeschlossen, was uns aber auch nicht weiter brachte. Wir waren noch im 1. Geschoss und mussten weiter nach unten. Dummerweise haben die Einkaufswagen hier ein System an den Rädern, dass die Wagen nicht die Rolltreppe runterrollen können. also mussten wir wieder ins Gebäude reinkommen! Naja, auch das ist uns geglückt und es kam auch gleich eine nette junge Dame auf uns zu, die uns den Fahrstuhl wieder in betrieb setzte und wir doch noch in die Freiheit entlassen wurden.

USA macht euch bereit die Welschens kommen

8. November 2006

Nachdem wir uns in der ersten Novemberwoche von allen uns liebgewonnenen Menschen verabschiedet haben, ging es am 7. November endlich los.

Aufstehen war zu 4:00 Uhr morgens angesagt. Dank lieber Freunde, die uns noch früher angerufen haben, sind wir um eine viertel Stunde Schlaf beraubt worden :-) Auf jeden Fall hieß es mitten in der Nacht wach werden und unsere restlichen Sachen packen.

Gegen 5:00 Uhr morgens sind dann noch mein Vater und unser Fahrer Peter (Svens Vater) eingetrudelt. Gegen 5:30 Uhr musste ich mich dann von meiner Familie verabschieden. *Schnief*

Peter hat uns nach Frankfurt gefahren. Diesmal sind wir auch ohne uns zu verfahren angekommen. Am Frankfurter Flughafen haben wir dann als erstes unser Gepäck aufgegeben (55 Euro fuers uebergepaeck *grummel*) und unsere Flugtickets bekommen. Noch kurz zu Starbucks und dann auch von Peter verabschieden.

Jetzt ging die Odysse richtig los. Wir mussten durch zwei Sicherheitskontrollen durch und was soll ich sagen, Sven war jedes Mal dran. Mal ganz davon abgesehen, dass Sven eh jedes Mal piept, kamen dann auch noch weitere Kontrollen auf uns zu. Erst musste sein Kopfhörer vom MP3 Player überprüft werden. Das ging ja noch. Dann sind wir weiter zur nächsten Sicherheitskontrolle.

Auf dem Weg habe ich noch, vollkommen auf Entzug gesetzt, verzweifelt, nach einer Raucherecke gesucht. Die hat Sven dann auch für mich gefunden und ich konnte ein letztes Mal meinen Nikotinpegel erhöhen.

Dann ging es weiter durch die nächste Sicherheitskontrolle. Sven musste seine Handies und den Laptop auf Sprengstoffspuren testen lassen. Und sie wollten tatsaechlich dass er die Schuhe auszieht :-)
Naja, auch dieses Hindernis haben wir bewältigt.

Endlich am Gate angekommen durften wir dann auch 10 Minuten später in den Flieger steigen. Ich muss sagen Delta hat relativ viel Platz zwischen den Sitzen und der Service ist auch ganz gut. Leider hat den ganzen Flug über der Fernseher gestreikt. Also saßen wir ca. 9 1/2 Stunden ohne auch nur einen Film gucken zu können in dem Flieger. Nach etwa der Hälfte der Strecke hat sich Sven eine Reihe weiter vor gesetzt, so dass wir beide mehr Platz hatten und wenigstens ein wenig schlafen konnten.

In Cincinatti angekommen, hatten wir dann nicht ganz eine Stunde Zeit um einzureisen. Es ging wieder durch eine Sicherheitskontrolle und Sven musste mal wieder seine Elektrogeräte auf Sprengstoff testen lassen. Diesmal wurde mein Handy auch getestet . Als nächstes mussten wir unser Gepäck finden und von einem Rollband zum nächsten bringen, damit es weiter nach St. Paul geflogen wurde.

Anschließend sind wir mit einer Bimmelbahn zu einem Gebäude mitten auf dem Rollfeld gekarrt worden. Dort hatten wir noch ca. 20 Minuten Zeit um wieder in einen Flieger einzusteigen. Aber vorher musste unsere Sucht befriedigt werden. Es gab genau in die entgegengesetzte Richtung von unserem Gate einen kleinen, verqualmten Raucherraum. Der war echt eklig, aber was tut man nicht alles für seine Sucht. Im Eiltempo eine gequalmt und dann zum Gate gespurtet. War ja klar. unser Gate lag in der hinterletzten Ecke vom Flughafen.

Unsere Maschine haben wir zu Fuß erreicht. Erst ging es durch einen kurzen Tunnel und anschließend über das Rollfeld und von da aus die Treppe hoch in den Flieger. Das Flugzeug war echt niedlich. Ich kam mir dadrin vor wie im Bus. Es gab genau einen Mittelgang und rechts und links davon jeweils 2 Sitze. Alles war sehr beengt. Naja, nach etwa 1 1/2 Stunden Flug sind wir dann endlich völlig übermudet in St. Paul angekommen.

Dort hat uns Stefan (ein Kollege von Sven) abgeholt und wir konnten kurze Zeit später in ein Airbed fallen.

Time to ….

5. November 2006

… say goodbye.

Hier findet ihr ein paar bilder der letzten Minuten in unserer Alten Wohnung.

Hilfe, wohin mit dem Hausstand

5. November 2006

Alles muss raus! Unter dem Motto haben wir die letzten Wochen in Deutschland gelebt. Es ist der reine Wahnsinn, was sich alles in einer zwei Zimmer Wohnung ansammelt. Nicht nur unsere Möbel mussten alle verkauft werden, sondern auch der ganze Kleinkram. Stellt sich nur noch die Frage wohin mit dem ganzen Mist? Naja, ebay ist auch nicht mehr das was es mal war. Der Arbeitsaufwand steht in keinem Verhältnis zu dem Ertrag. Flohmarkt? Keine schlechte Idee, aber wer will schon im Oktober, bei schlechtem Wetter, den ganzen Tag in der Kälte stehen und hoffen etwas verkaufen zu können? Ich nicht! An dieser Stelle ein ganz großes Dankeschön an Brigitte, welche im nächsten Jahr unseren Kleinkram auf dem Flohmarkt verkaufen wird.

Für unsere Möbel haben wir uns einfach umgehört, wer seinen Hausstand vergrößern oder verändern möchte und haben so doch noch Abnehmer gefunden.

Ansonstem mussten wir uns von jeder Menge liebgewonnenem Mist trennen. Sven stand hinter mir, während ich mein Reitzubehör versucht habe auszumisten. Und ich kann euch sagen, das war nicht die Einziege schwere Trennung für mich. Dafür habe ich dann wieder hinter Sven gestanden als es um Verlängerungskabel (einige Stecker müssen mal abgeschnitten und dann mit Lüsterklemmen wieder befestigt worden sein) und einigen weiteren Kabelkram ging.

Jeden Samstag Morgen hieß es dann, ab zum Bauhof in Verl und unseren liebgewonnnen Kram entsorgen. Natürlich regnete es immer genau in der Zeit, in der wir unsen Müll entsorgt haben. Wie sollte es auch anders sein. Zumindest war dann anschließend schönes Wetter. Wir mussten ja schließlich unser persönliches Hab und Gut in Kartons räumen und konnten nicht mehr nach draußen.

Nach und nach wurde unsere Wohnung immer leerer und wir sind dann erstmal zu meiner Mutter gezogen um ueberhaupt Lebensfaehig zu bleiben. Am Samstag den 4. November war dann endlich der letzte karton aus der Wohnung geraeumt und wir konnten die Schlüsselübergabe machen. Somit stand userer erster schwerer Abschied an, den wir meistern mussten. Es war schon ein komisches Gefühl unsere erste gemeinsame Wohnung zu verlassen und von uns liebgewonnenen Menschen Abschied zu nehmen.

Interview in Frankfurt

14. Oktober 2006

Am 12. Oktober hatten Sven und ich unseren Interview Termin in Frankfurt. Wir sind am Abend vorher mit dem Auto los gefahren. Bis kurz vor Frankfurt ging auch alles ganz gut. Leider hat dann das Navigationsgerät den Geist aufgegeben. Ich bin gefahren, Sven hat im Straßenatlas versucht raus zu bekommen wo wir waren. Natürlich hatten wir uns keine Wegbeschreibung aus dem Internet ausgedruckt. Naja, bis Sven dann wusste welche Abfahrt wir von der Autobahn hätten nehmen müssen, waren wir auch schon drei Ausfahrten zu weit. Wir haben die nächste Ausfahrt von der Autobahn genommen und haben versucht über die Landstraße näher an Frankfurt zu kommen. Das hat auch ganz gut funktioniert und selbst, wenn wir etwas länger für den Weg gebraucht haben, sind wir noch in unserem Hotel in Frankfurt angekommen.

Die Nacht war reichlich kurz und am nächsten morgen sind wir zu Fuß und mit der Straßenbahn zum amerikanischen Konsulat gekommen. Der Weg hat ca. 20 Minuten gedauert. Am Konsulat mussten wir uns Draußen an einem Schalter eine Nummer geben lassen und unsere Papiere wurden ein erstes Mal überprüft. Dann hieß es an einer weiteren Schlange, draußen, anstellen. Nach und nach wurde die Schlange kürzer und wir konnten das Gebäude betreten. Als erstes ging es dann durch eine Sicherheitskontrolle wie am Flughafen, anschließend mussten wir über einen Innenhof in ein zweites Gebäude.

Das hat mich sehr an eine KFZ-Zulassungsstelle erinnert. In der Mitte konnten wir uns hinsetzen und warten, dass an einem der Schalter um uns herum unsere Nummer angezeigt wurde. Nach kurzem Warten war es auch soweit. Sven und ich konnten zum Schalter gehen. Dort haben wir dann unsere Papiere abgegeben und der gute Mann hinter der Glaswand hat zumindest in Sven´s Papiere gesehen. Meine hat er direkt an die Seite gelegt und uns wieder gebeten uns zu setzen. Naja, das warten ging also weiter. Kurze Zeit später durften wir dann wieder zu dem netten Mann, der meine Unterlagen einfach nicht ansehen wollte, und er gab uns einige von uns gemachte Kopien zurück. Das Warten ging schon wieder weiter.

Aber dann war es endlich soweit. Wir mussten als nächstes an einen weiteren Schalter. Dort wurden Sven ein paar Fragen gestellt. Was er denn in den USA machen möchte? Wie lange er bleibt? Und noch ein paar weitere Fragen. Dann durften wir unsere Fingerabrücke scannen lassen und uns wurde direkt gesagt, dass unser Visum gehnehmigt ist und wir die Unterlgen in den nächsten Tagen per Post zugeschickt bekommen. Damit waren wir beim Konsulat entlassen und konnten wieder den Heimweg antreten. Den haben wir dann auch ohne Umwege gefunden.

Ein Lichtblick

3. Oktober 2006

Heute war es endlich soweit. Nach Monaten des Bangens kam heute die erlösende Nachricht, dass mein Antrag auf ein “intra company transfer visa” von der USCIS genehmigt wurde.

Jetzt geht es mit riesen Schritten weiter. Am 12. Oktober haben wir unseren Visa interview Termin in der amerikanischen Botschaft in Frankfurt. Drückt mal alle die Daumen.

Hochzeit

31. August 2006

Wir haben heute geheiratet!!

Um 15:00 Uhr war es soweit. Nina und ich sind am Standesamt in Verl den Bund fürs Leben eingegangen.

Ein wirklich wunderschöner Tag!